Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

November 15 2017

runkenstein
09:05
3903 692a
Reposted fromlokrund2015 lokrund2015 viawonko wonko
09:04
3465 5cac 500

ABGESANG AUF DEN AMERIKANISCHEN TRAUM

“Die Debatte über die gegenwärtigen ökonomischen Probleme in den USA – und übrigens auch in Europa – ist verblüffend.

Das größte Problem der Menschen ist nicht etwa die Staatsverschuldung, sondern die Arbeitslosigkeit.

Sie wirkt sich verheerend auf eine Gesellschaft aus.
Ich meine, sie hat schreckliche Folgen für die Betroffenen und ihre Familien, aber auch für die Wirtschaft.
Und es ist völlig klar, warum:
Menschliche Arbeitskraft, die zur wirtschaftlichen Entwicklung eingesetzt werden könnte, bleibt ungenutzt – sie wird verschwendet.

Das klingt unmenschlich – schließlich ist das menschliche Elend das Schlimmste. Doch von einem strikt ökonomischen Gesichtspunkt aus ist das etwa so, als würde man Fabriken brach liegen lassen.
Wer nach Europa, Japan oder selbst China reist, dem fällt bei seiner Rückkehr sofort auf, dass sich die USA im Verfall befinden, und er hat oft das Gefühl, in ein Land der sogenannten Dritten Welt zurückzukehren.

Die Infrastruktur ist marode, das Gesundheitssystem ist völlig zerrüttet, das Bildungssystem liegt in Trümmern, nichts funktioniert, und all das in einem Land, das über unglaubliche Mittel verfügt.

Es bedarf schon einer äußerst effektiven Propaganda, damit Menschen angesichts einer solchen Realität passiv bleiben.

Das ist die gegenwärtige Situation – wir haben eine enorme Zahl von Menschen, die unbedingt arbeiten wollen und gut ausgebildet sind, und viele Dinge, die in Angriff genommen werden müssen.
Es mangelt an vielem in diesem Land.”

(Noam Chomsky)

Reposted fromverschwoerer verschwoerer
runkenstein
09:04
Reposted fromgruetze gruetze viawonko wonko
runkenstein
09:03
3848 dad5 500
09:03

glumshoe:

glumshoe:

What I say: “I’m touch-starved.”

What you think I mean: “I need a hug.”

What I truly mean: “I need someone to platonically lie across me with their full weight, crushing my body and providing deep pressure until my errant soul is reabsorbed into my flesh. Also, a hug would be nice.”

I’ve had to explain this to people who think it’s weird, but when I add, “You know… like cats…” they seem to understand.

09:03
6025 a1a1 500
Reposted fromverschwoerer verschwoerer
runkenstein
09:02
2575 1ad7
Reposted fromxanth xanth viamakros makros
09:02
7089 7d5e 500

Lieber Herr Lagerfeld, 

Ihre TV-Äußerung, man könne nicht erst Millionen Juden töten und dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde nach Deutschland holen, ist rassistische Volksverhetzung. Sie stellen muslimische Flüchtlinge auf die gleiche Stufe wie nationalsozialistische Judenmörder. Und diffamieren sie als Antisemiten. Das ist bösartig und ignorant.


Viele Muslime des Mittleren Ostens haben in der Tat ein Problem mit der Politik Israels. Aber nicht mit Juden; sie machen da einen Riesenunterschied. Viele sind mit Juden befreundet. Sogar im Iran! Wer das nicht weiß, hat von der muslimischen Welt keine Ahnung. Und sollte schweigen. 


Ihr JT


Reposted fromverschwoerer verschwoerer
runkenstein
09:05
3903 692a
Reposted fromlokrund2015 lokrund2015 viawonko wonko
09:04
3465 5cac 500

ABGESANG AUF DEN AMERIKANISCHEN TRAUM

“Die Debatte über die gegenwärtigen ökonomischen Probleme in den USA – und übrigens auch in Europa – ist verblüffend.

Das größte Problem der Menschen ist nicht etwa die Staatsverschuldung, sondern die Arbeitslosigkeit.

Sie wirkt sich verheerend auf eine Gesellschaft aus.
Ich meine, sie hat schreckliche Folgen für die Betroffenen und ihre Familien, aber auch für die Wirtschaft.
Und es ist völlig klar, warum:
Menschliche Arbeitskraft, die zur wirtschaftlichen Entwicklung eingesetzt werden könnte, bleibt ungenutzt – sie wird verschwendet.

Das klingt unmenschlich – schließlich ist das menschliche Elend das Schlimmste. Doch von einem strikt ökonomischen Gesichtspunkt aus ist das etwa so, als würde man Fabriken brach liegen lassen.
Wer nach Europa, Japan oder selbst China reist, dem fällt bei seiner Rückkehr sofort auf, dass sich die USA im Verfall befinden, und er hat oft das Gefühl, in ein Land der sogenannten Dritten Welt zurückzukehren.

Die Infrastruktur ist marode, das Gesundheitssystem ist völlig zerrüttet, das Bildungssystem liegt in Trümmern, nichts funktioniert, und all das in einem Land, das über unglaubliche Mittel verfügt.

Es bedarf schon einer äußerst effektiven Propaganda, damit Menschen angesichts einer solchen Realität passiv bleiben.

Das ist die gegenwärtige Situation – wir haben eine enorme Zahl von Menschen, die unbedingt arbeiten wollen und gut ausgebildet sind, und viele Dinge, die in Angriff genommen werden müssen.
Es mangelt an vielem in diesem Land.”

(Noam Chomsky)

Reposted fromverschwoerer verschwoerer
runkenstein
09:04
Reposted fromgruetze gruetze viawonko wonko
runkenstein
09:03
3848 dad5 500
09:03

glumshoe:

glumshoe:

What I say: “I’m touch-starved.”

What you think I mean: “I need a hug.”

What I truly mean: “I need someone to platonically lie across me with their full weight, crushing my body and providing deep pressure until my errant soul is reabsorbed into my flesh. Also, a hug would be nice.”

I’ve had to explain this to people who think it’s weird, but when I add, “You know… like cats…” they seem to understand.

09:03
6025 a1a1 500
Reposted fromverschwoerer verschwoerer
runkenstein
09:02
2575 1ad7
Reposted fromxanth xanth viamakros makros
09:04
3465 5cac 500

ABGESANG AUF DEN AMERIKANISCHEN TRAUM

“Die Debatte über die gegenwärtigen ökonomischen Probleme in den USA – und übrigens auch in Europa – ist verblüffend.

Das größte Problem der Menschen ist nicht etwa die Staatsverschuldung, sondern die Arbeitslosigkeit.

Sie wirkt sich verheerend auf eine Gesellschaft aus.
Ich meine, sie hat schreckliche Folgen für die Betroffenen und ihre Familien, aber auch für die Wirtschaft.
Und es ist völlig klar, warum:
Menschliche Arbeitskraft, die zur wirtschaftlichen Entwicklung eingesetzt werden könnte, bleibt ungenutzt – sie wird verschwendet.

Das klingt unmenschlich – schließlich ist das menschliche Elend das Schlimmste. Doch von einem strikt ökonomischen Gesichtspunkt aus ist das etwa so, als würde man Fabriken brach liegen lassen.
Wer nach Europa, Japan oder selbst China reist, dem fällt bei seiner Rückkehr sofort auf, dass sich die USA im Verfall befinden, und er hat oft das Gefühl, in ein Land der sogenannten Dritten Welt zurückzukehren.

Die Infrastruktur ist marode, das Gesundheitssystem ist völlig zerrüttet, das Bildungssystem liegt in Trümmern, nichts funktioniert, und all das in einem Land, das über unglaubliche Mittel verfügt.

Es bedarf schon einer äußerst effektiven Propaganda, damit Menschen angesichts einer solchen Realität passiv bleiben.

Das ist die gegenwärtige Situation – wir haben eine enorme Zahl von Menschen, die unbedingt arbeiten wollen und gut ausgebildet sind, und viele Dinge, die in Angriff genommen werden müssen.
Es mangelt an vielem in diesem Land.”

(Noam Chomsky)

Reposted fromverschwoerer verschwoerer
runkenstein
09:04
Reposted fromgruetze gruetze viawonko wonko
runkenstein
09:03
3848 dad5 500
09:03

glumshoe:

glumshoe:

What I say: “I’m touch-starved.”

What you think I mean: “I need a hug.”

What I truly mean: “I need someone to platonically lie across me with their full weight, crushing my body and providing deep pressure until my errant soul is reabsorbed into my flesh. Also, a hug would be nice.”

I’ve had to explain this to people who think it’s weird, but when I add, “You know… like cats…” they seem to understand.

09:03
6025 a1a1 500
Reposted fromverschwoerer verschwoerer
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl